Minimalinvasive Behandlung der Bandscheibe und Nervenwurzel
Indikation
- Bandscheibenvorwölbung
- Stenose des Spinalkanals oder Neuroforamens (Verengung des Wirbelkanals oder Nervenkanals)
- Ausstrahlende Schmerzen
- Postnukleotomiesyndrom (Beschwerden nach Bandscheibenoperationen)
- Akute und chronische Nervenwurzelreizungen (Ischias-Schmerzen)
Stellenwert
Eine gezielte Schmerzbehandlung ist durch diese computertomographisch navigierte Blockadetechnik möglich. Eine exakte Diagnosestellung ist jedoch Voraussetzung. Ergänzende Behandlungen wie abgestimmte Physiotherapie sind nachfolgend erforderlich. Diese Behandlung wird wöchentlich durchgeführt. In der Regel genügen 5 Sitzungen um eine deutliche Verbesserung bzw. komplette Heilung der radikulären Schmerzen zu erreichen.
Vorteil
Minimalinvasives Verfahren, das ambulant in einer radiologischen Praxis durchgeführt werden kann. Aufwendige offene Operationen lassen sich vermeiden. Der Medikamentenverbrauch reduziert sich nach erfolgter Therapie
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Nachbehandlung
Eine differenzierte Physiotherapie sollte unmittelbar nach dem Eingriff eingeleitet werden. Eine Koordination der Physiotherapeuten mit dem behandelnden Arzt ist erforderlich.
Arbeitsfähigkeit
Leichte körperliche Arbeiten können in Abhängigkeit von der konkret vorliegenden Diagnose in der Regel nach ein bis zwei Wochen wieder aufgenommen werden.
Sportaktivitäten
Sport ist nach Abschluss der Behandlung meist wieder möglich.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Team  |
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